Unser Netzwerk

Unsere Vision zur Traumapädagogik ist das Diskutieren, Entwickeln und Arbeiten im Netzwerk. Seit vielen Jahren weben wir kontinuierlich daran. Wir sind mit unterschiedlichen Menschen und Organisationen im Austausch. Beim Entwickeln und Pflegen unseres Netzwerks legen wir auf zwei Aspekte einen besonderen Wert:

  • Wir weben an einem möglichst vielfältigen Netzwerk, in dem traumapädagogische Perspektiven vertreten sind, darüber hinaus aber auch Akteur*innen und Organisationen anderer Arbeitsfelder und Themengebiete.
  • Wir knüpfen kein zentralistisches Netzwerk, bei dem nur wir mit vielen Partner*innen im Kontakt sind, sondern vernetzen auch unsere Netzwerkpartner untereinander, stellen Kontakte her und teilen Informationen und Ideen.

Netzwerkpartner

Das Antonia-Werr-Zentrum (AWZ) ist eine Jugendhilfeeinrichtung in der Nähe von Würzburg. Neben den Angeboten und Aufgaben der Jugendhilfe betreibt das AWZ auch ein Weiterbildungsinstitut, in dem traumapädagogische Weiterbildungen angeboten werden.
Wir sind regelmäßig als Referent*innen in den Weiterbildungsreihen des AWZ tätig.

Mit dem Institut Trauma und Pädagogik stehen wir im regelmäßigen fachlichen Austausch und bieten gemeinsam Fortbildungen zu Themen der Traumapädagogik an.

Als Gründungsmitglied und langjährige aktive Mitglieder im Fachverband Traumapädagogik e.V. sind wir in viele Projekte des Fachverbands eingebunden, beispielsweise in die Entwicklung traumapädagogischer Standards, den Aufbau internationaler Netzwerke, die Herausgabe von Fachliteratur, Vorstandsarbeit.

Der Frauenverein für Selbstverteidigung öffnet Räume für Mädchen und Frauen, sich in feministischer Selbstbehauptung und Selbstverteidigung auszuprobieren. In den dort angebotenen WenDo-Trainings werden Mut, Energie und Überlebenswille gestärkt. Ebenso gibt es dort ein erweitertes Programm mit Kursen in Qi Gong und Hatha Yoga. Tanja Kessler ist im Frauenverein als Yogalehrerin tätig.

International

Im Rahmen unserer Tätigkeit in anderen Ländern haben wir ein kultur- und sprachsensibles Verständnis für die traumapädagogische Arbeit entwickeln können. Unsere zentrale Erkenntnis ist: Traumapädagogik kann nicht exportiert werden. Es braucht immer eine individuelle und intensive Auseinandersetzung mit der traumapädagogischen Haltung und zentralen Begrifflichkeiten wie z.B. „Sicherer Ort“, „Selbstbemächtigung“, „Guter Grund“. Länderspezifische Geschichte und transgenerationale Prozesse spielen hier eine große Rolle.

Für uns ist es sehr gewinnbringend, diese Prozesse immer wieder begleiten zu dürfen. Wir entwickeln darüber ein breiteres und tieferes Verständnis für fachliche Themen, praxisorientierte Methoden und den Aufbau von Organisationen. Dabei entstehen Synergien, die für unsere traumapädagogische Arbeit immer wieder bereichernd ist.

Wir sind vernetzt mit Einrichtungen und Organisationen in: Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Italien, Estland, Lettland und Slowenien.

Wenn Sie Interesse an internationaler Vernetzung haben, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf:

Betriebsausflug

Beim Nachdenken darüber, welche Vorteile und welche Nachteile es hat, als Selbstständige*r zu arbeiten, sind wir nach vielen freudigen Erkenntnissen auch über einen Nachteil gestolpert: Selbstständige machen keinen Betriebsausflug(?)!

Schnell war die Idee geboren, einen Betriebsausflug für Selbstständige ins Leben zu rufen. Zum Kennenlernen anderer Menschen und Professionen, zum Austausch über Ideen und Visionen, zum Knüpfen und Pflegen von Netzwerken –und natürlich, um einfach mal rauszukommen und Spaß zu haben!

 

Der nächste Termin für unseren „Betriebsausflug für Selbstständige“ ist für den frühen Sommer 2026 in Frankfurt geplant, das genau Datum wird in kürze hier veröffentlicht.

Wenn Sie gerne an diesem Netzwerk-Betriebsauflug teilnehmen möchten, können Sie sich hier anmelden: Info@werkraum-pädagogik.de. Eine ausführliche Einladung kommt dann rechtzeitig, bevor es losgeht.

 

Unser Betriebsausflug 2025

Auch in diesem Jahr haben wir uns zum Picknick und Austausch im Frankfurter Huthpark getroffen. Nach einer interessanten Runde zu den neuen Entwicklungen des vergangen Jahres und neuen Ideen und Projekten, haben wir eine kleine Wanderung auf den Lohrberg unternommen, um dort den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen in der Lohrberg-Schänke ausklingen zu lassen. Herzlichen Dank an alle die dabei waren, für diesen interessanten und schönen Tag!

  • Susanne Bergstaedt: Raumberatung und Gestaltung in pädagogischen Einrichtungen www.kubiraute.de
  • Christine Rasbernig: Design und Kunstpädagogik www.christine-rasbernig.de
  • Tanja Kessler: Netzwerk Pädagogik / Werkraum Pädagogik
  • Jacob Bausum: Netzwerk Pädagogik / Werkraum Pädagogik

 

Unser Betriebsausflug 2024

Im Frankfurter Huthpark haben wir uns bei einem Picknick zu interessanten Fragestellungen aus der Welt der beruflichen Selbstständigkeit ausgetauscht. Anschließend haben wir bei einem Abendessen den Tag gemeinsam ausklingen lassen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer*innen für die bereichernden Beiträge und Eindrücke – und für den schönen Nachmittag!